Wie gefährlich ist Aspartam wirklich?

Wie gefährlich ist Aspartam wirklich?

Aspartam – ausschlaggebend für zahlreiche Krankheiten

Höchstwahrscheinlich ist es tatsächlich der Fall, dass Süßigkeiten, welche als zuckerfrei deklariert werden, als Basis den Grundstoff Aspartam enthalten. Dieser Inhaltsstoff zerstört allerdings nachweislich das Gehirn des Menschen sowie das Zentralnervensystem.

Somit wirkt sich Aspartam verheerend auf jedes Organ aus. Es führt sogar zu Herzrhythmusstörungen. Aspartam ist als eine Droge und nicht als ein Nahrungsmittelzusatz zu sehen. Es kann in Kombination mit Medikamenten sogar zum plötzlichen Tod wegen Herzstillstand kommen. Die Wechselwirkungen sind verheerend, wenn der Dopamin Spiegel und Chemie im Gehirn vermindert werden. Beispielsweise entsteht dann die Krankheit Parkinson oder andere Nervenkrankheiten.

Aspartam schädigt nachweislich

  • das zentrale Nervensystem
  • das menschliche Gehirn
  • die menschlichen Organe

In tausenden Nahrungsmitteln enthalten

Aspartam schädigt nachweislich

Aspartam schädigt nachweislich

Was viele Menschen gar nicht wissen ist die Tatsache, dass Aspartam in tausenden von Nahrungsmitteln enthalten ist, ohne als dieses deklariert zu sein. In Amerika sind es bereits mehr als 9000 Produkte. Wer klug ist, konsumiert ab sofort keine Fertigprodukte mehr und kocht sämtliche Mahlzeiten selbst. So weiß wenigstens jeder, was er auf seinem Teller hat. Die Multiple Sklerose Stiftung sowie die Weltkonferenz für Umweltschutz sind geheim gehaltene Vereinbarungen mit dem Hauptproduzenten Monsanto eingegangen. Multiple Sklerose Erkrankungen sind laut den amerikanischen Gesundheitsbehörden in den letzten Jahrzehnten mehrfach festgestellt worden. Bis heute will aber niemand hören, welches Gift diese Erkrankungen hervorruft.

Gifte und Drogen

Sobald die Temperatur des Inhaltsstoffes Aspartam über 34 °C steigt, zerfällt das Methanol, das im Aspartam enthalten ist als erstes in Formaldehyd und dann in Ameisensäure. In der Folge kommt es zu einer Übersäuerung. Formaldehyd ist ein ähnliches Gift wie Arsen. Diese Gifte sind tödlich und verursachen im schlimmsten Fall Nervenprobleme. Das bedeutet, dass Aspartam langsam aber sicher tötet.

Eine Vergiftung mit Methanol sieht aus wie Multiple Sklerose. Deshalb kam es bereits zu vielen falschen Diagnosen. Eine Methanol Vergiftung ist ein Todesurteil, ganz im Gegensatz zu multipler Sklerose. Lupos ist beinahe so schlimm wie Multiple Sklerose. Besonders jene, die Pepsi light oder Cola light trinken, stehen unter einem riesigen Risiko. In der Regel trinken die meisten Opfer mit einer Methanol Vergiftung bis zu vier große Büchsen täglich. Meistens wissen die Opfer gar nicht Bescheid darüber, dass das Aspartam der Auslöser ist. Erst dann, wenn es zu lebensbedrohenden Zuständen kommt, wird die Sache kritisch.
Lupos lässt sich nicht rückgängig machen, auch dann nicht, wenn das Aspartam abgesetzt wird. Ganz anders sieht es mit einer Methanol Vergiftung aus, wenn fälschlicherweise Multiple Sklerose diagnostiziert wurde. Wird das Aspartam abgesetzt, entfallen in diesem Falle die Symptome. Die Sehkraft kann zurückkehren. Dasselbe gilt für den Tinnitus, denn dieser kann verschwinden.

Menschen, die Aspartam in Form von leichten Produkten genießen, können sehr viele Dinge auf das enthaltene Aspartam zurückführen:

  • Gefühllose Beine
  • Spasmen
  • Krämpfe
  • Schwindelgefühl
  • Benommenheit
  • Ohrensausen
  • Tinnitus
  • Kopfweh
  • Depressionen
  • Gelenkschmerzen
  • Angstzustände
  • verschwommene Sicht
  • lallende Sprache
  • Gedächtnisverlust

Sämtliche dieser Symptome oder der Großteil beziehen sich auf das Nervensystem.

Ärzte, die bei Operationen einen Hirntumor entfernten, fanden dort eine riesige Menge an Ablagerungen von Aspartam. Weil der Dopamin Spiegel und die Chemie im Gehirn verändert werden, sind genau das die Ursachen für schwere Anfälle. Auf einen Parkinson Patienten wirkt sich dies verheerend aus. Bei Frauen hat Aspartam eine negative Auswirkung auf den Menstruationszyklus. Es kommt zu

  • Geburtsfehlern
  • Geburtsschäden
  • Unfruchtbarkeit

Studien zufolge ist Aspartam zudem dafür verantwortlich, dass sich der Körper nach Kohlehydraten sehnt und deshalb wird der Mensch eben genau davon übergewichtig. Jeder, der von Aspartam loskommt, verliert schnell das Gewicht. Das Formaldehyd lagert sich nämlich in den menschlichen Fettzellen ein, hauptsächlich in den Oberschenkeln und an den Hüften. Durch Aspartam kann sogar die Alzheimer Krankheit regelrecht eskalieren, was viele nicht bedenken. Besonders gefährlich ist Aspartam für Diabetiker. Methanol zeigt für den Diabetiker katastrophale Folgen. So wird die Kontrolle des Zuckerspiegels unmöglich. Es kommt zu einem akuten Gedächtnisverlust. Der Patient kann sogar versterben. Aspartam ist so etwas wie eine tödliche Droge. Diese löste vor geraumer Zeit das Saccharin ab. Auch dieser Stoff verursacht nachweislich Blasenkrebs.

In mehr als 90 Ländern der Welt vertreten

Aspartam befindet sich in mehr als 90 Ländern der Welt auf dem Markt und hat unterschiedliche Bezeichnungen. Der Haupthersteller von Aspartam ist der Konzern Monsato. Dieser Produzent weiß ganz genau, was Aspartam mit dem Körper anstellt. Damit die light Produkte in der Nahrungsmittelindustrie weiterhin vertrieben werden, bekam die amerikanische Diabetikervereinigung nachweislich Geld. In der Folge ist es nur logisch, dass in Bezug auf Aspartam keine offizielle Kritik gegeben wird. Der Grundstoff Aspartam ist in praktisch allen zuckerfreien Süßigkeiten, die so deklariert sind, enthalten. Zwar schadet das den Zähnen nicht, aber das menschliche Gehirn kann zerstört werden.

Bilderquellen:
dizain @ fotolia.com
Monika Wisniewska @ fotolia.com

 

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