Durch Fasten den Cholesterinspiegel senken

Durch Fasten den Cholesterinspiegel senken

Durch Fasten den Cholesterinspiegel senken

Eine Ernährungsumstellung hilft ganz besonders dann, wenn der Cholesterinspiegel zu hoch ist. Sehr viele Leute leiden unter einem zu hohen Cholesterinspiegel, die meisten sind auch übergewichtig. Umso wichtiger ist es erst recht, auf eine gesunde Ernährung Wert zu legen. Das hat zwei Vorteile, nämlich

  • Senken des Cholesterinspiegels
  • Reduktion des Körpergewichtes

Eine weitere, besonders vorteilhafte Methode ist es, den Rhythmus des Essens besser einzuteilen. Somit reguliert sich der Blutzuckerspiegel durch das Fasten ebenfalls.

Der Zusammenhang zwischen Cholesterinspiegel und intermittierendem Fasten

Intermittierendes Fasten liegt mittlerweile total im Trend, denn viele Menschen fühlen sich dabei regelrecht wohl. Dabei handelt es sich nicht wirklich um ein Fasten. Es geht eher darum, die Anzahl der Kalorien einzuschränken. Die Zeiten der Essensaufnahme ändern sich, als erstes ändert sich prinzipiell die Nacht-Fastenzeit.

Die so genannten Nacht-Fastenzeit ist nichts Anderes als im Grunde entweder sehr früh zu Abend zu essen oder gleich komplett ohne Abendessen zu Bett zu gehen. So ist es einerseits möglich, einer Heißhungerattacke zu entgehen. Andererseits ist es für den Körper automatisch möglich, dass er den Stoffwechsel für die Kohlenhydrate und für die Fettverbrennung positiv ändert. Wer abnehmen möchte, kann diese Variante verwenden. Der Körperfettanteil des Probanden senkt sich automatisch. Dasselbe gilt für das Risiko für chronische Erkrankungen. Das Ziel besteht darin, quasi in einem bestimmten Zeitfenster alle Mahlzeiten einzunehmen. Ab dem Nachmittag wird nichts mehr gegessen.

Einfaches Abnehmen ohne Abendessen

Wer ohne Abendessen ins Bett geht, kann das Körpergewicht noch leichter und einfacher reduzieren. Das hat die Wissenschaft zwar noch nicht belegt, trotzdem gibt es dazu viele Hinweise. Der Fachausdruck für Intermittierendes Fasten lautet übrigens eTRF und beschreibt eine besondere Ernährungsweise.

Die zahlreichen gesundheitlichen Vorteile machen der abnehmwilligen Person das Intermittierende Fasten regelrecht schmackhaft durch

  • bessere Blutfettwerte
  • das Risiko für Diabetes minimiert sich
  • ein Senken des Bluthochdruckes
  • positive Beeinflussung sämtlicher chronischen Erkrankungen
  • Minderung von Entzündungsprozessen

Alleine die Tatsache, die Mahlzeiten und die Nahrung innerhalb von einem Zeitfenster – von zum Beispiel 8:00 Uhr und 14:00 Uhr – aufzunehmen, stärkt das tägliche Wohlfühlgefühl, gleichzeitig geht Gewicht verloren. Übrigens verbrennt der Körper am Vormittag am besten, zu dieser Zeit finden mehrere Prozesse im Stoffwechsel statt. Insofern können auch die Mahlzeiten besser verbrannt und verarbeitet werden. In der Nacht oder am Abend laufen diese Prozesse sozusagen auf Sparflamme. Deshalb werden sie leichter in Form von Fett eingelagert.

Wer ohne Abendessen ins Bett geht steigert die Fettverbrennung

Intermittierendes Fasten minimiert die Heißhungerattacken und steigert die Flexibilität des menschlichen Stoffwechsels. Irgendwann stellt sich der Körper ein, und es entsteht weniger Appetit.

Wer die Zeit besser überbrücken möchte, kann zum Beispiel zu Getränken, wie

  • Leitungswasser
  • Mineralwasser
  • Kräutertee
  • Früchtetee

greifen.
Sehr viele Menschen essen am Abend nach 20:00 Uhr noch etwas und frühstücken bereits um 7:00 Uhr früh wieder. Beim Intermittierenden Fasten wird zum letzten Mal um 17:00 Uhr gegessen, am nächsten Tag ist die erste Mahlzeit erst um 11:00 Uhr vormittags. Dadurch lässt sich die Periode des Nachtfastens von elf auf 18 Stunden ändern.

Das bedeutet wiederum, dass sich das Zeitfenster der Essensaufnahme von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr beschränkt. Trotzdem sollte währenddessen nicht pausenlos gegessen werden. Es gilt eher, sich auf zwei Hauptmahlzeiten zu beschränken. Ausschlaggebend ist, sorgfältig zu kauen und langsam zu essen.

Die zahlreichen Vorteile von Intermittierendem Fasten liegen auf der Hand, zusätzlich senkt sich sogar noch der Cholesterinspiegel automatisch nachhaltig.

Das Cholesterin durch Fasten verbrennen

Es besteht die Möglichkeit, den Körper in Hinsicht auf das Cholesterin ganz anders zu aktivieren. Das Cholesterin befindet sich in den menschlichen Fettzellen, dabei handelt es sich übrigens um das schlechte Cholesterin. Beim Fasten wird dieses Fett zur Energiegewinnung verwendet und verbrannt. In der Folge sinkt der erhöhte Cholesterinspiegel, so dass sich auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes minimiert.

Bereits nach einer Fastenzeit von etwa zwölf Stunden macht sich der menschliche Organismus auf die Suche nach einer anderen Alternative als Energiequelle. Die Vorräte für Glukose sind im Körper aufgebraucht, jetzt muss ein Ersatz aufgefunden werden. Deshalb wird das schlechte Cholesterin herangezogen und aus den Fettzellen verbrannt.

Diabetes mit Fasten in den Griff bekommen

Zeitbombe Zucker

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Speziell als wichtiges Therapieverfahren hat das Fasten enorm viel Potenzial, was viele Studien bewiesen haben. Seit vielen Jahren werden zahlreiche gesundheitliche Vorteile des Fastens aufgedeckt. Es war aber noch nie nachweislich, dass mit dem Fasten eine positive Wende in Hinsicht auf die Zuckerkrankheit Diabetes hervorgerufen werden kann. Daraus resultieren die vielen positiven Ergebnisse, so dass die typischen Risikofaktoren für Diabetes besonders eingeschränkt werden können.
Wer die Vorstufe von Diabetes hat, leidet bereits unter einem erhöhten Blutzuckerspiegel. Bereits in sehr frühen Stadien ist es durch Fasten möglich, den chronisch erhöhten Blutzuckerspiegel zu reduzieren. Gleichzeitig kann auch eventuell vorhandenes Übergewicht abgebaut werden.

Der Cholesterinspiegel hebt sich kurzfristig

Anfangs steigt der Cholesterinspiegel mit seinen Werten während der ersten 24 Stunden des Fastens. Auf Dauer ist es allerdings nachträglich möglich, den Cholesterinspiegel durch richtiges Fasten zu senken. Während der Fastentage steigt der Cholesterinspiegel zwar ganz leicht an, auf Dauer kann dieser allerdings auf bis zu 12 % gesenkt werden.

Bilderquellen:
Tumisu @ pixabay.de
Gesina Ottner @ fotolia.com

 

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